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Wer gerne Süßigkeiten
und/oder Bonbons mag, sich für die Herstellung und die Vielfalt des
ganzen interessiert, ist im Bonbon-Museum in Uzès genau richtig. Im
Mai 1996 hat HARIBO das Musée du Bonbon in Uzès eröffnet. Seitdem
strömen jedes Wochenende viele Touristen in Bussen hierher um etwas
über die Machart von Goldbär und Co. zu erfahren. Auch Thomas
Gottschalk ist hier mit (s)einem Werbespot verewigt. Und es riecht
sooo süß überall.....
Von
der Farbmischung über die Zutaten bis zur Pressung der einzelnen
Leckereien wird hier dokumentiert wie Hans Riegel aus Bonn damals dem
süßen (Geld) erlegen war. Eine Tradition hat sich bis heute
fortgesetzt. Wenn man Glück hat, kann evtl. ein paar Angestellte bei
der Arbeit sehen.
Tipp:
Sich am Empfang die beiden Metall-Chips geben lassen, und im Museum
diese in die entsprechenden Automaten stecken. Für jeden Chip gibt es
5 Tüten Bonbons.
Musée
du Bonbon Haribo
Pont
des Charettes
30700 - Uzès
Tel.
: +33 (0) 66 22 74 39 — Fax : +33 (0)4 66 22 73 97
..und
ab geht es zur
Haribo
Seite
Öffnungszeiten:
01.
Juli - 30. September, tägl. von 10h bis 19h
01.
Oktober - 30. Juni, tägl. von 10h bis 13h
und 14h bis 18h.
Montags
geschlossen
Die
ersten 3 Januar Wochen ist das Museum geschlossen
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Am
jedem Anfang gab es Rohstoffe ; Früchte, Wurzeln von Lakritze,
Gelatine, Zucker, Minze, so viele natürliche Gründungen, die
Ausgangspunktes zur aufsehenerregenden Umwandlung gerade bedienen
wollten.
Die Ägypter, schon, benutzten Gelatine in Zahl von ihren Rezepten.
Die
Wurzel von Lakritze, auch war, für ihre heilkräftigen Tugenden gut
gekannt (erkannt) und von den griechischen und die römischen Welt
vorgeschrieben. Die Gelehrten wollten Mischungen dieser Rohstoffe in
Aromen uns gerade
erlauben, in der herrlichen Geburt der Bonbons zu unterstützen.
Dann, kleine und große Schlemmer, lassen Sie sich diese wunderbare
Geschichte der Bonbons im Museum des Bonbons Haribo erzählen
Im Mai 1996 hat HARIBO das Musée du Bonbon am Produktionsstandort
Uzès eröffnet. Seit dem haben über 100.000 große und kleine Besucher
sich in dem kleinen südfranzösischen Ort über die Geschichte der
Lakritz-, Fruchtgummi- und Bonbonherstellung informiert.
In seiner Art ist
das Musée du Bonbon mit Hunderten von alten Exponaten und Dokumenten
einzigartig. Die Liebhaber und Freunde alter Werbeartikel aus der Zeit
um die Jahrhundertwende können sich an einer großen Vielfalt von
historischen Plakaten und Verpackungen aller Art erfreuen. Anhand
von alten Maschinen und Werkstätten wird dem Besucher anschaulich die
Geschichte der Süßigkeiten erzählt. Diese wurden originalgetreu
wieder aufgebaut. Daß HARIBO auch wesentlicher Bestandteil dieser
Geschichte ist, versteht sich von selbst.
So zeigt sich Hans-Jürgen Riegel, Enkel von HARIBO-Gründer Hans Riegel
und Geschäftsführer von HARIBO Frankreich auch sehr erfreut über die
positive Entwicklung des Museums, das ganz in der Nähe der
HARlBO-Produktion in einer liebevoll restaurierten alten Mühle auf drei
Etagen eingerichtet wurde.
Das Musée du Bonbon wird in diesem Jahr neue, zusätzliche Attraktionen
bieten, denn Kinder und Erwachsene können nun die Produktion der
HARlBO-Goldbären live an einer kleinen, eigens dafür eingerichteten
Gießmaschine mitverfolgen. Mit einem Chip, den man beim Eintritt
erhält, läßt sich eine Verpackungsmaschine in Gang setzen, die dem
Besucher fertig abgepackte Beutel liefert. Überhaupt, so Hans-Jürgen
Riegel, lege man bei der Museums-Konzeption großen Wert auf
Anschaulichkeit, Aktion und Interaktivität.
Für diejenigen, die in Südfrankreich in Urlaub sind, lohnt sich ein
Besuch im HARIBO-Museum allemal, zumal auch die Umgebung eine ganze
Menge zu bieten hat. Uzès selbst ist ein wunderschönes Städtchen mit
einem mittelalterlichen Stadtkern, einem großen Markt und lädt mit
vielen Straßencafés zum Verweilen ein. Nur 16 km vom Museum entfernt
befindet sich zudem der Pont du Gard, ein römisches Aquädukt, das eine
Glanzleistung römischer Ingenieurskunst darstellt.
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